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Schützenausmarsch
Rethen

11.8.2019

Treffpunkt 14:15 Uhr

Schützenplatz


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Ein Europameister und eine Europavizemeisterin für den TSV Rethen

Michaela Gehl wird Vizeeuropameisterin - Rüdiger Jüstel wird Europameister

EuroElaRue

Am 15.06. bis 17.06. fanden in Egmond an Zee (Niederlande) die Europameisterschaften Im Country- und Westerntanz statt. Das Team um Trainerin Hedi Jüstel  startete mit Michaela Gehl und Rüdiger Jüstel (TSV Rethen), sowie Dagmar Raddatz (TSV Goltern). 

Nach anstrengender Anfahrt ging es abends gleich los. Am Freitag um 19:00 Uhr begann der Wettkampf für Michaela. Sie musste, wie alle anderen, sechs Tänze absolvieren. Beim ersten Tanz, der Polka, zeigte sie schon eine sehr gute Performance. Mit viel Selbstbewußtsein ging es an die anderen Tänze: Nightclub Twostep, Walzer, ChaCha, Funky und Novelty. 

Um 21:15 Uhr war dann Rüdiger an der Reihe. Außer der Polka, hier musste er Eastcoastswing tanzen, ansonsten die gleichen Tänze wie Michaela. 

Die ungewöhnliche Startzeit steckten beide gut weg. Hektisch wurde es immer zwischen den einzelnen Tänzen, denn dann wurde das Outfit gewechselt. Für jeden Tanz musste eine, der Tanzart entsprechende Bekleidung getragen werden, was auch in die Wertung mit einfloss. Sechs Minuten für Umziehen und Startnummer neu "montieren", war nicht sehr lange. Man musste sich schon beeilen und hatte kaum Zeit, sich auf den nächsten Tanz einzustellen. Ebenfalls schwierig war die Musik. Für jeden Tanz gab es eine eigene Choreographie und eine spezielle Musik, die vom Verband vorgeschlagen war. Nach diesen Musiken wurde dann auch trainiert. Beim Wettkampf selber wurden dann bei drei Tänzen andere Musiken gespielt, was die Sache sicherlich nicht einfacher machte. Gegen 22:30 Uhr war der Wettkampftag für beide zu Ende. Jetzt hieß es auf das Ergebnis warten. Das dauerte aber reichlich lange. Die Siegerehrung fand erst am Sonntag Nachmittag statt. Gegen 17:00 Uhr war es dann soweit. Rüdiger ertanzte sich den Europameistertitel, Michaela musste sich nur der hochfavorisierten Fränzösin ganz knapp geschlagen geben. Michaela konnte krankheitsbedingt vier Wochen lang nicht vernünftig trainieren, umso höher ist ihre Leistung einzustufen. 

Trainerin Hedi Jüstel zeigte sich mit dem Ergebnis hochzufrieden und meinte: Wie wär das wohl ausgegangen, hätte Michaela die vollen Trainingseiheiten mitmachen können.

 

 



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